Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Multimedia: FKK beim Datenschutz, Vorsicht Online-Bewerbung, Es muss nicht immer Ebay sein und vieles mehr

Rüdiger Voßberg - Freier Journalist aus Berlin
bringt aktuelle und archivierte Artikel,
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FKK beim Datenschutz
Diese so genannten Social-Networking-Plattformen bieten den Nutzern oft nur wenig Möglichkeiten, ihre persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen. So lautet das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT).
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Vorsicht Online-Bewerbung
Viele Unternehmen bieten mittlerweile die Möglichkeit an, sich direkt online zu bewerben. Ausreichend Briefporto braucht man für eine Bewerbung via Web zwar nicht, aber auch die digitale Mappe sollte den Personalchef positiv beeindrucken.
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Es muss nicht immer Ebay sein
Zirka 1.400 Behörden - vom Deutschen Bundestag bis zur kleinsten Kreiskasse - bieten unter dieser Web-Adresse jetzt ihre beweglichen Sachen öffentlich an. Meistens wurden diese Gegenstände zuvor von Finanzbeamten, Zollfahndern oder Polizisten im Dienste des deutschen Staates sichergestellt, gepfändet oder beschlagnahmt.
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Alles Wiki oder was?
Der Name für das kostenlose Online-Lexikon setzt sich zusammen aus dem hawaiianischen Wort für "schnell" und dem Wortschnipsel "pedia" vom englischen Begriff "Encyclopedia" für Enzyklopädie. Es weiß auf fast jede Frage eine schlaue Antwort. Und die Wiki-Manie hat zahlreiche Nachahmer ins Web gerufen.
Wikipedia >>>

Sesam, öffne Dich!
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zahlreiche Tipps zur Wahl des "sicheren Passwortes" parat. Aber die Experten warnen davor, Namen von Familienmitgliedern, des Lieblingstars oder des Haustieres für den digitalen Schutz einzusetzen. Mindestens acht verschiedene Zeichen sollte der Nutzer seinem Passwort schon spendieren.
Passwort >>>

World Wide Stromfresser
Das Internet ist aus ökologischem Blickwinkel derzeit nur wenig effizient. Zu den Hauptstromverbrauchern in der Informationstechnik zählen nach wie vor die Rechenzentren. Durch die hohe Anzahl an Servern entstünde permanent eine enorme Abwärme. Wächst das Internet weiter so wie bisher, frisst allein das Web rechnerisch in 23 Jahren so viel Strom wie heute die gesamte Welt verbraucht.
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Gefangen im Netz
"Die Internetabhängigkeit ist ein Symptom anderer psychischer Erkrankungen", erklärt der oberärztliche Leiter der Poliklinik Eins an der Medizinischen Hochschule Hannover Bert te Wildt. Insbesondere Internet-Rollenspiele wie "World of Warcraft" zeigen ein hohes Suchtpotential.
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Auf Streife im Internet
Erfahrene Streifenbeamte eines Großstadtreviers kennen ihr Revier wie die eigene Westentasche. Mitunter erkennen die Uniformierten ihre Pappenheimer gar schon von hinten an der Kleidung oder am Gang ihrer Klienten. Solche Indizien benötigt die Internetpolizei des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden nicht, patroulliert sie doch in den Hinterhöfen des World Wide Webs. Ihre Tatorte sind Fileserver, Tauschbörsen, Newsgroups oder Chaträume.
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Online-Durchsuchung
Im Einsatz ihrer Dienstherren und im Kampf gegen den Terror sollen die programmierten Schlapphüte jetzt auch die privaten Brandschutzmauern überwinden. Nicht nur der PC steht im Visier der Fahndung, aber welche Einschleusungskanäle die Schnüffelprogramme auf die heimischen Festplatten nehmen, darüber hüllen sich die Wächter in Schweigen.
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Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Anonymes Surfen ermöglich die TU-DresdenKeine Spuren im Netz
Hütet Euch vor den Politikern. Hütet Euch vor den Chefs. Hütet Euch vor den neugierigen Kollegen. Hütet Euch vor den Hackern. Hütet Euch vor den Journalisten. Hütet Euch.
Anonym >>>

Handyviren: Der Feind hört mit
Die technische Entwicklung lässt Handys zum digitalen Alleskönner mutieren. Sehr zur Freude vieler Anwender. Auf der anderen Seite bieten diese Geräte dadurch auch mehr Angriffsmöglichkeiten für Hacker. Aber Panikmache ist unangebracht. Dazu gibt die aktuelle Zahl bösartiger Programme für mobile Telefone mit rund 350 noch keinen Anlass.
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Google gegen den Rest der Welt
Vielleicht ist es mit dieser Freiheit bald vorbei! Suchbegriff in die Eingabemaske getippt und abgeschickt; herummosern, wenn das Ergebnis nicht gleich zack zack auf dem Monitor erscheint. Die Anzeigen, kleine Kästchen, Mal grün, Mal zart rosa unterlegt erscheinen am rechten Bildschimrand. Aber die Klicks auf die Anzeigen könnten Google bald teuer zu stehen kommen..
Google >>>

Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Hommingberger-Gepardenforelle | Ultimative Fisch-LinklisteDie Hommingberger Gepardenforelle
Die Jagd nach einem Fisch, den es gar nicht gibt: die Hommingberger Gepardenforelle. Seit Mitte April schwimmt diese fiktive Spezies, ausgesetzt von den Redakteuren der Computerzeitschrift c't, im trüben WWW-Bassin. Und in wenigen Wochen hat sich diese erfolgreiche Schöpfung bereits millionenfach vermehrt. Suchmaschinenoptimierer wetteifern mit diesem erfundenen Begriff um die Poleposition am Haken von Google, Yahoo, MSN und Seekport.
Na denn, Petri Heil!
Hommingberger Gepardenforelle >>>

Piraten entern Google
Google hat zur Zeit nach eigenen Angaben über 3,3 Milliarden URLs in der eigenen Datenbank gespeichert. URL steht für Uniform Resource Locator und beschreibt den Weg zu einem bestimmten Dokument auf einem Internet-Rechner. Die Suchmaschine Alltheweb kennt angeblich knapp 3,1 Milliarden solcher Dateipfade. Ist das viel? Gewiss. Aber längs nicht alles.
Google & Co. >>>

Microsoft gegen Microsaft
Wer beim Domain-Namen gegen das Markenrecht verstößt, riskiert eine Abmahnung mit einem Streitwert von mindestens 50.000 Euro. Bei bekannten Namen wie Shell oder VW können aber auch eine Million Euro Streitwert zugrunde gelegt. Also: Finger weg von berühmten Namen. Aber gute Namen sind rar geworden. Über 5,4 Millionen de-Domains hat die deutsche Domain-Verwaltung Denic bereits notiert. Sie kontrolliert aber nicht, ob der Domain-Name Rechte Dritter berührt. Und herauszufinden, ob eine Domain Rechte Dritter verletzt, ist gar nicht so einfach
Domainrecht >>>

Zocken via Web
Alles auf rot gesetzt. Die Kugel rollt; Rien ne va plus! Rot kommt, Zum vierten Mal in Folge. Stille Freude erfüllt den Spieler vor seinem Monitor. Wieder auf rot gesetzt. Und wieder rollt die Kugel, rollt und springt auf die schwarze Zahl. Das Geld ist futsch. 40 teure Dollar. Real, per Mausklick in einem virtuellen Online-Casino.
Online-Casinos >>>

Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Zocken plus Sex: Lara Croft am Spielertisch
Vorsicht Kamera!
Ausgeknipst! Die erste Live-Webcam ihrer Art ist vom Netz. Sie zeigte den Voyeuren in aller Welt ein winziges Schwarz-Weiß-Bild. Darauf zu sehen: der Füllstand einer Kaffeemaschine an der Universität Cambridge. Ob banale Alltagsdramen, aktuelle Bilder vom auserwählten Urlaubsort oder Überwachungsvideos: die Webcam bringt die Bilder ins Internet. Ohne Kontrolle. Sehr zum Leidwesen des deutschen Datenschutzes.
Webcams >>>
Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Sprotten sind Fisch in Dosen!Sprotten statt Sushi
Stichwort E-Commerce: Berlin liegt nicht an der Ostsee, und die potenziellen Geschäfte für die schuppige Ware sind längst geschlossen. Bis Montag früh. Also, ein lokales Problem mit globalen Mitteln angepackt, denn das Internet kennt doch keinen Ladenschluss.
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Laserstrahl zeigt Kinofilme
Der Projektor von gestern hat ausgedient: Jetzt läuft kein Film mehr ab. Elektronische Datenträger wie CD oder DVD haben den Vorführraum erobert und liefern nun den Stoff aus dem die Kinoträume sind. Und eine Laserkanone schreibt sie auf die Leinwand. Mit bis zu 90 Kilometern pro Sekunde saust der kleine Laserpunkt über die Projektionsfläche: Film ab!
Laserstrahlen >>>

UMTS - Goldgrube oder Milliardengrab?
Die Fachwelt ist gespalten: Erfolg! Desaster! Katastrophe! Wenn dieser Coup dem Verkehrsminister gelungen wäre! Knapp 100 Milliarden Mark nur für die Lizenzen zum Bau von sechs privat finanzierten Autobahnnetzen. Wohlgemerkt: 100 Milliarden Mark für eine Bauerlaubnis solcher Pisten. Die Investoren müssen dann immer noch den Bau des Straßennetzes finanzieren.
UMTS >>>

Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg | Tesafilm als Datenträger der Zukunft: Die Tesa-ROMDatenspeicher - Urlaubsbilder auf Tesa-Film
Der Klebestreifen als Datenträger der Zukunft: Auf eine handelsüblichen Tesa-Rolle mit 10 Meter Länge und 19 Millimeter Höhe passen rund 10 Gigabyte, also etwa 15 CDs. Einmal bespielt, kann man das Medium beliebig oft lesen und lange lagern. Das Tesa-ROM-Laufwerk könnte in zwei Jahren verfügbar sein.
Tesa-Rom >>>

Schnüffeln ist Chefsache
Schnüffelprogramme wie Netbus oder Investigator überwachen die Mitarbeiter am PC; sie zeichnen auf wann der Rechner eingeschaltet wird, wie lange er läuft, welche Programme oder Dateien aufgerufen werden. Diese Software registriert jeden Tastendruck. Na denn: Prost Surf!
Datenschutz >>>
Haste 'mal 'ne CPU?
Keine Parteispenden; keine Affären. Die CPU heißt "Central Process Unit" und ist das Rechenhirn von Computern. Auf Heimcomputern chronisch unterfordert, behaupten Experten. Sie schätzen, dass ein durchschnittlicher Pentium-III-Nutzer gerade einmal fünf Prozent seiner digitalen Rechenkraft ausbeutet. Es gibt viel zu tun, packen Sie's an!
Verteiltes Rechnen >>>
Suche nach Außerirdischen: das Projekt Seti (11 kB)
Komprimierte Mucke macht die Musik
Die Plattenindustrie jammert, denn ein scheinbar harmloses Kürzel mischt die Musikszene kräftig auf: MP3; und das steht für Motion Picture Expert Group Audio Layer 3. Hinter diesem langatmigen Begriff verbirgt sich ein ausgeklügeltes Kompressionsverfahren, das eine große Datei - zum Beispiel Musik - mit wenig Qualitätsverlust in eine um 90 Prozent kleinere Ausgabe zwängt.
MP3 >>>
Web in der Glotze
Wo eben noch der Werbespot einer Versicherung flimmerte, zeigt der Xelos@media nun die Bedienoberfläche eines Internet-Browsers, dem "Sesam-Öffne-Dich-Programm" für die Multimediawelt. Das 16:9 Format auf der 70 Zentimeter Diagonale schrumpft augenblicklich auf ein 4:3 Format, und das laufende Fernsehprogramm erscheint in einem kleinen Fenster rechts daneben Web in der Glotze.
Internet-Fernsehen >>>
Und immer fleissig klicken
So wie man die Anzeigen in den Zeitschriften achtlos überblättern kann, oder bei den Werbespots im Fernsehen zum anderen Kanal zappt, können die Werbe-Banner ausgeblendet werden. Und bei vielen Internet-Surfer ist der Bedarf an Werbung reichlich gedeckt, denn immer neue blinkende Animationen verstopfen die Datenautobahn.
Bannerblocker >>>
Selbstreinigungskraft des Internets
Auf der virtuellen Bühne "Internet" werden alle Facetten der Gesellschaft in einem anarchistischen Schauspiel dargeboten. Es gibt keinen Regisseur, der Inhalt oder Handlung koordiniert. Keine Dramaturgie trennt Sinnvolles von Sinnlosem oder gar Kriminelles von Legalem. Alles ist erlaubt, und alle schauen zu. Diese Schauspiel verlangt aufgeklärte Surfer!
Netzethik >>>
Eine Sprache für die virtuelle Welt
Ohne Sprachbarrieren durch das Internet surfen? Null Problemo! Endlich kann der thailändische Historiker mongolische Arbeiten über Dschingis Khan in seiner Landessprache lesen; ein arabischer Student versteht die japanische Gebrauchsanweisung für das neue Mikroskop nun ohne Wörterbuch.
UNL >>>
Viren machen Rechner krank
Viren sind Programme, die vom befallenen Computer ausgeführt werden. Sie vermehren sich, in dem sie sich anderen Programmen anhängen. Man nennt sie daher Programm- oder Dateiviren, denn sie werden erst beim Starten von Programmdateien aktiv. Systemviren hingegen befallen Systembereiche von Festplatten oder Disketten, den sogenannten Bootsektoren. Sitzt so ein Virus im Bootsektor, wird er schon beim Einschalten des Rechners aktiviert.
Computerviren >>>
Es lebe die Glotze
Und die Informationslawine rollt weiter: Pay-Per-View, Sparten-TV, Video-on-Demand, Cyberspace; wer schaut da noch durch? Jetzt dringt auch das Internet via TV in die Wohnstuben und die Programme der Sendeanstalten ins Internet. Zwar noch mit mieser Qualität, aber der Trend ins Netz ist unverkennbar.
TV-Zukunft >>>
Die Codeknacker von morgen
Diese Maschinen wären heutigen digitalen Rechnern schon dadurch überlegen, dass sie ihre Information in mehr als zwei binären Zahlen (Null und Eins) verschlüsseln können. Die elektronischen Bauteile arbeiten nämlich nicht mehr mit Stromimpulsen (Zustand an oder Zustand aus), sondern mit Überlagerungszuständen einzelner Atome. Diese Computer verwenden bei der Eingabe beziehungsweise Ausgabe auch Nullen und Einsen: Quantencomputer
Quantencomputer >>>
Heute bleibt der Bildschirm dunkel
Das Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft- und Organisation (IAO) in Stuttgart ermittelte insgesamt 135.000 bundesdeutsche Unternehmen und Behörden, die heute (Stand Juni 1998) Telearbeit anbieten. Danach machen die zirka 500.000 mobilen Telearbeiter den Großteil des Arbeitsspektrums aus; an zweiter Stelle kommen die etwa 350.000 alternierenden Telearbeiter.
Teleworking >>>
Ein virtuelles Haustier aus dem PC
Der Lebensraum von Fin Fin - also die Bedieneroberfläche für Kai - ist der Zauberplanet Teo, der ausgestattet mit üppiger Vegetation, etwa den Tropen vergleichbar sein soll. Tatsächlich generiert das Spiel auch Sonnenuntergänge, Regenfälle und Temperaturwechsel. Es simuliert einen 365 Tagesrhythmus, wie auf der Erde.
Fin Fin >>>
TV& Radio via Internet soll gebührenpflichtig werden
Schwarz surfen und mailen, kommt teuer zu stehen, denn TV und Radio via Internet sind gebührenpflichtig. Gewerbliche "online"-Nutzer sollen pro Computer bezahlen. Telefongebühren sowie die Kosten für den Online-Dienst bitten den privaten Internet-Surfer kräftig zur Kasse. Jetzt soll auch eine dritte Kostengröße das Konto vieler ahnungsloser Anwender belasten: die Fernsehgebühr.
GEZ-Gebühren >>>
TV Fernseher, Computer oder beides
Auch das klassische Fernsehgerät greift nach neuen Dimensionen: das World Wide Web in der Glotze. Set Top Boxen heißen jene Kästen, die die Internetpixel in die Zeilen der TV-Apparate schreiben. Computermuffel, denen die Furcht vor PC-Abstürzen ins Gesicht geschrieben steht, sollen auch mit ihren Fernsehgeräten am Internet teilhaben. Medienforscher prophezeien dieser technischen Verschmelzung glänzende Goldgräberzeiten.
All in One >>>
Fast wia im richt'g'n Kino
Triebwerke kreischen. Plötzlich stürzen hunderte Düsenjets rasant aus den Wolken. Die Piloten feuern wie besessen ihre Projektile auf das feindliche Flugobjekt. Dann schlägt das extraterrestrische Monster gnadenlos zurück. Ein gigantisches Klanginferno lässt Sektgläser in der Vitrine erzittern; und die Katze springt aufgeschreckt von ihrem Stammplatz.
Dolby Surround >>>

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