Snooker WM 2006 - 1. Runde | Der Tag des Ryan Day | Jimmy White ganz blass | Ebdon in Schweiß | Gestatten Bond | Die Rakete auf Kurs | Freier Journalist - Berlin - Rüdiger Voßberg

Rüdiger Voßberg - Freier Journalist aus Berlin
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Runde 1

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20.04.2006
Der Tag des Ryan Day
Ryan Day machte heute dort weiter, wo er gestern aufgehört hatte: Er verwandelte seine 7:2 Führung in einen rasanten 10:3 Erfolg über Joe Perry. "Joe blieb weit unter seinen spielerischen Möglichkeiten", analysierte Day und Perry fügte ungläubig hinzu, er habe seine Form im Training verspielt. "Ich habe zu viele Fehler gemacht, die man sich bei einer WM einfach nicht leisten kann, sagte er. Die Niederlage gehe voll auf seine Kappe. Und Day freut sich bereits auf sein nächstes Match gegen Ronnie O'Sullivan. Aber lieber hätte er diese Begegnung erst im Finale gespielt.


Jimmy White ganz blass
Keine Gnade zeigte David Gray beim 10:5 Erfolg

Zu selten blitzte das Können des sechsmaligen Vizeweltmeisters in der ersten Runde bei der Snooker WM in Sheffield auf. Zum Beispiel als Jimmy White den Rückstand beim 3:6 um zwei Frames verkürzen konnte. Aber diese Blüte war zu kurz, um David Gray nachhaltig zu beeindrucken. Die nächsten vier Frames gingen wieder an ihn. Insgesamt gab es nur ein century break für Gray mit 109 Punkten zum zwischenzeitlichen 3:0.

Grays Sieg bedeutet, dass sein Trainingspartner und Feund 'The Whirlwind' White erstmals nach 25 Jahren aus den Top 32 der Weltrangliste rutscht. Der enttäuschte White wird sich in der nächsten Saison durch die Qualifikationen kämpfen müssen. "Am Snookertisch zählt die Freundschaft eben nicht", stellte Gray nüchtern fest.

"Am Boden zerstört", diagnostiziert White seinen aktuellen Zustand. Er habe zu viele Frames einfach verschenkt. Untröstlich und frustriert ergänzte der 43-jährige White, er liebe den Snookersport trotz allem. Und bittere Niederlagen gehören dazu. "Ich weiß, das ich noch gewinnen kann", sagte ein trotziger White. Und er werde so lange spielen, bis nichts mehr geht. "Dann schnappe ich mir meinen Schläger und spiele schlechtes Golf!"


19.04.2006
Ebdon in Schweiß
"Am Ende war ich nicht gut genug", attestierte der unterlegene Michael Holt seinem Gegner Peter Ebdon nach dem 8:10 die größere Cleverness. Zwar konnte Holt zweimal von 0:4 sowie 4:8 ausgleichen, verdarb seinen Vorteil aber durch zwei Fouls gleich wieder. "Ich bin besser als jemals zuvor auf eine WM vorbereitet", sprach Ebdon in die Mikrophone. Ohne Zweifel werde ihm dieser Sieg weiteren Auftrieb für das nächste Match geben. Natürlich sei er enttäuscht gleich in der ersten Runde die Segel zu streichen, sagte Holt. "Ich hatte mir eigentlich mehr vorgenommen".


Gestatten Bond – Nigel Bond
Der siebenmalige WM-Champion Stephen Hendry unterlang in einem atemberaubenden Match dem Engländer Nigel Bond mit 9:10. Es war ein Krimi auf der Bühne des Crucible Theatre mit einem dramatischen Finale: Beim Stande von 48:48 im letzten Frame lochte ein überglücklicher Bond die 're-spottet black' für seinen Sieg. Die späte Rache für das WM Finale von 1995, das Bond damals mit 8:19 verlor. "Stephen hat mich schon oft aus Turnieren geworfen", erklärte Bond, "Es war längst überfällig, ihm das heimzuzahlen".

Die nervenaufreibende Dramaturgie brachte Bond bereits mit 7:3 in Führung; dann ließ sie Hendry sicher fünf Frames in Folge gewinnen. 8:7 für ihn. Ausgleich Bond. Dann 9:8 für Hendry. "Das war für mich nicht so schlimm wie das 7:8", sagte Bond nach dem Match. Ausgleich für ihn. "Und im letzten Frame fühlte ich mich wieder sicher!"

In der anschließenden Pressekonferenz wirkte der Schock der Erstrunden-Niederlage noch gewaltig nach: Hendry sprach nur zwei kurze Sätze. Auf die Frage, ob es eine "grausame Niederlage" sei, antwortete er knapp: "Ich nehme es an!" Und wie er diese Niederlage werte, wurde Hendry gefragt. Auch hier geizte der Schotte mit Worten: "Wie alle anderen auch!"


'Die Rakete' auf Kurs
Ronnie O'Sullivan hebt ab – 10:4 Sieg gegen Dave Harold

Ronnie O'Sullivan bei der Snooker WM 2006 in SheffieldEin wichtiger Sieg für Ronnie O'Sullivan. Und der erste für ihn in einem Ranglistenturnier nach dem Grand Prix Finale im Oktober 2005. "Schön, dass ich die erste Runde nun hinter mir habe", resümierte O'Sullivan. Im Moment mache ihm Snooker sehr viel Spaß, und er verspüre einen guten Lauf.

"Ronnie wird sein Spiel noch verbessern müssen, wenn er hier in Sheffield erfolgreich bestehen will", urteilte der geschlagene Dave Harold.

Der größte Schaden für ihn war schon in der ersten Session beim Stande von 0:7 angerichtet. "Ich hatte das Spiel dann bereits verloren", sagte Harold. Er konnte dann zwar noch auf 2:7 verkürzen, aber mit drei century breaks – das höchste mit 139 Punkten – dominierte O'Sullivan das Geschehen. Es war sein zehnter Sieg im zehnten Spiel gegen Harold.


18.04.2006
Fabulous Fu
14 Jahre lang zählte Alan McManus zu den den Top16-Spielern der Welt. Nach seiner überraschend hohen Niederlage mit 3:10 gegen den aus Hongkong stammenden Marko Fu verlässt McManus nun diese Eliteklasse. "Wenn ich zum 4:4 ausgeglichen hätte, wäre das Match sicher anders verlaufen", konstatierte der unterlegene McManus nach dem Spiel. Eine katastrophale Saison ist für ihn nun beendet. Fu relativierte seinen deutlichen Sieg. "Es waren sehr knappe Frames", sagte Fu. Der entscheidende Ball zur 5:3 Führung nach dem achten Frame, sei für ihn der größte Stoß gewesen. In der nächsten Runde trifft Fu nun auf seinen Trainingspartner Stephen Maguire.


Stevens mit Kick
Der WM-Finalist von 2005 Matthew Stevens hatte mit seinem nordirischen Gegner Joe Swail keine Probleme und erreichte die nächste Runde mit einem ungefährdeten 10:5. Stevens ging bereits mit einem 6:3 Vorsprung in die zweite Session, den Swail zunächst um zwei Frames verkürzen konnte. Aber eine schlechte safety von Swail im zwölften Frame nutzte Stevens wieder zum Einstieg. Auch die nächsten vier Frames entschied der 'Walisische Drache' für sich. Die Tischqualität sei ein "absoluter Witz" gewesen, schimpfte Swail nach seiner Niederlage. Stevens bestätigte die zahlreichen 'Kicks', die ihn aber nicht so nervten wie Swail. In der nächsten Runde wartet nun Ken Doherty als Drachentöter.


Kurzer Prozess
Keine Diskussionen: Mit diesem 10:1 Triumph über Anthony Hamilton zählt Mark Williams jetzt erst recht zu den Top-Favoriten in Sheffield. Der zweimalige Weltmeister ließ seinem Kontrahenten überhaupt keine Chance, führte schnell mit 8:1 und beendete das Spiel bravurös mit den nächsten beiden Frames. Hamilton konnte immerhin das einzige century break der Partie mit 115 Punkten für sich verbuchen. Was ihn wenig trösten wird. Williams verbuchte kontinuierliche Serien von 81, 62, 52, 62 und 47. Ausreichend für einen exzellenten Start in die nächste Runde gegen Mark Selby.


17.04.2006
Gefühlvolles Spiel
Neil Robertson besiegt Paul Hunter mit 10:5

Trotzdem war dem Australier Neil Robertson nicht so recht zum Feiern zumute. "Gegen einen krebskranken Paul bei einer WM zu spielen, ist eben nicht einfach", sagte er nach der Partie. Hunter wurde vor 13 Monaten mit Krebs diagnostiziert und hatte seither zwei Chemo-Therapien absolviert. "Am Mittwoch beginnt nun meine dritte Runde", berichtete Hunter. Weitere 16 Wochen medizinischer Behandlungen stehen ihm nun bevor, um das Wachstum der 'Neuroendocrinen Tumore' zu stoppen.

"Es macht keinen Spaß, unter Schmerzen zu spielen", erklärte Hunter. Er sei nur angetreten, um seine Position in der Weltrangliste einigermaßen zu halten. Für Hunter bedeutet diese Niederlage jetzt, dass er als Nummer fünf des ‘Overall-Rankings‘ nicht mehr in den Top 32 der aktuellen Weltrangliste gelistet ist. Hunter muss nun in der nächsten Saison bei jedem Weltranglisten-Turnier erst zwei Qualifikationsrunden spielen. "Ich trete nächstes Jahr wieder an, um dort zu spielen wo ich hingehöre!" Nämlich in die Top Five.


Gefährliches Spiel
Es war sein erster Sieg bei einer Snooker Weltmeisterschaft überhaupt: Der Schotte Stephen Maguire triumphierte über Mark King mit 10:6. Die Nummer drei der Weltrangliste war bei seinen beiden bisherigen Besuchen in Sheffield jeweils gegen Ronnie O'Sullivan in der ersten Runde ausgeschieden. Letztes Jahr zog er nach einer 9:7 Führung noch mit 9:10 den kürzeren. "Ich bin ein gefährlicher Spieler", warnte Maguire seine Konkurrenten heute Abend. Die Grundlage für seinen Sieg schuf Maguire bereits in der ersten Session, als er seinen Vorsprung auf drei Frames ausbaute. King schlug sich zwar tapfer, konnte seinen Rückstand aber nicht entscheidend verkürzen.


Durchmarsch Doherty
Debütant Barry Hawkins hatte keine Chance gegen den Iren Ken Doherty und verlor mit 1:10 Frames. "Ich kann mich dennoch nicht beklagen", sagte Hawkins anschließend. Die Nerven hätten ihm letztlich versagt, aber es sei eine lehrreiche Erfahrung für die nächste Saison gewesen. Doherty gewann zehn Frames in Folge, benötigte aber keine spektakulären Stöße, um Hawkins vom Tisch zu halten. In der nächsten Runde trifft der Champion von 1997 entweder auf Matthew Stevens oder Joe Swail.


16.04.2006
Oldie but Goldie!
Sechsmaliger Weltmeister Davis erteilt Qualifikanten Hicks eine Lektion

Sechsmaliger Weltmeister Davis erteilt Qualifikant Hicks eine LektionDer 48-jährige Altmeister Steve Davis bezwang den Linkshänder Andy Hicks mit 10:4 und trifft in der nächsten Runde auf den Titelverteidiger Shaun Murphy. "Ein bizarres Spiel", resümierte ein gut gelaunter Davis. Eine vergnügliche Vorstellung an der auch das Publikum seine Freude hatte und selbst Davis über seine Fehler lachen konnte.

Hicks bester Auftritt im Crucible Theatre liegt nun schon elf Jahre zurück, als er es bis ins Halbfinale schaffte. Diesmal war schon in der ersten Runde Schluss für den 32-jährigen aus Devon, der nur noch auf 4:6 Frames verkürzen konnte. Die letzten vier Frames holte sich wieder Davis.

"Ich freue mich schon auf die Partie gegen Shaun", erklärte Davis. Er werde sehr aggressiv spielen. Bei der WM 2005 trafen beide im Viertelfinale aufeinander. Damals behielt Murphy mit 13:4 die Oberhand. Davis hat also noch eine Rechnung offen!


Wow!
Qualifikant Selby düpiert Favorit Higgins mit 10:4

Mark Selby war heute zu stark für den Weltmeister des Jahres 1998 John Higgins. Kein gutes Omen für ihn bereits im ersten Frame, als Higgins die Partie mit einem Break von 54 Punkten eröffnete. Selby kämpfte sich heran und gewann schließlich noch mit 69-63. Mit diesem Sieg sei nun ein Traum wahr geworden, erklärte Selby.

Higgins fand am Ostersonntag Abend eigentlich nie richtig ins Spiel und haderte mit seinen Fehlern. Im 14. Frame gelang Selby noch ein 110er Break und besiegelte damit das vorzeitige Ende des ‘Wizard of Wishaw‘. Zum Abschluss einer guten Saison sei er mit großen Hoffnungen nach Sheffield gereist, sagte Higgins. Diese haben sich aber nicht erfüllt.


Lee überlebt Carter
Der Welsh Open Sieger Stephen Lee behielt gegen Ali Carter die Nerven. Nach einer zwischenzeitlichen Führung von 7:3 verlor Lee dann fünf Frames in Folge. Und Carter überzeugte gar mit einem 135er Break im 15. Frame zum 8:7 für ihn. "Ali spielte ziemlich gut in dieser Phase", resümierte Lee, der sich trotz des plötzlichen Rückstandes aber nicht beirren ließ. Die nächsten drei Frames gewann Lee in überzeugender Manier und steht nun nach dem 10:8-Sieg in Runde 2 am Tisch.


Dott bezwingt Parrott
Der Finalist von 2004 überzeugt mit beeindruckender Leistung

"Dieser Sieg bringt meine glücklichsten Erinnerungen zurück", strahlte Graeme Dott nach seinem glatten 10:3 Sieg über den Weltmeister von 1991 John Parrott. Bei der WM 2004 bezwang der 28-jährige Schotte an gleicher Stätte John Higgins und Matthew Stevens auf seinem Weg ins Finale. Im Endspiel führte Dott bereits mit 5:0, bevor er schließlich doch mit 8:18 gegen einen entfesselten Ronnie O'Sullivan unterging.

In der ersten Runde der WM 2006 führte Dott schnell mit 6:0, ehe Parrott sein erstes Frame gewinnen konnte. Dieser verkürzte zwar weiter auf 2:6; aber eine echte Chance auf den Sieg, gönnte Dott seinem Kontrahenten nun nicht mehr.

Parrott war von seiner eigenen Vorstellung denn auch arg enttäuscht. "Im Training vor dem Match hatte ich über zwei Stunden keinen einzigen Ball verpasst, und heute habe ich fast keinen gelocht!" Durch diese Niederlage fällt der 41-jährige Parrott auch aus der Liste der Top-32-Spieler heraus. Dott spielt nun in der nächsten Runde gegen Stephen Hendry oder Nigel Bond.


15.04.2006
Erstes Spiel – Erster Sieg
Titelverteidiger Shaun Murphy mit Erkältung schon in Runde 2

"Mit dieser Stimme kann ich auch als 'Barry White' auftreten", frotzelte der Titelverteidiger nach seinem 10:4 Sieg gegen den Thailänder James Wattana. Heftige Kopf- und Halsschmerzen hatten Murphy während des Spiels geplagt und verminderten seine Konzentrationsfähigkeit.

Trotzdem sah es zunächst nach einem Durchmarsch des Titelverteidigers aus, als er bereits mit 6:1 Frames souverän geführt hatte. Bis zur Pause verkürzte Wattana aber noch um zwei Frames. Nach einem 63er Break gelang ihm sogar noch der Anschluss zum 4:6. Auch den elften Frame hätte der Thailänder gewinnen müssen.

Hat er aber nicht, sondern brachte mit vermeidbaren Fehlern Shaun Murphy wieder zurück ins Spiel. Deshalb zeigte sich Wattana nach seiner Niederlage auch ziemlich genervt. "Ich habe meine Siegeschancen mit den einfachen Bällen verspielt!"


01.04.2006
First Frame
Snooker-Weltmeisterschaft im Crucible Theatre in Sheffield vom 15. April bis zum 1. Mai 2006

Titelverteidiger Shaun Murphy trifft in der ersten Runde auf den Thailänder James Wattana. Und Murphy steht unter besonderem Druck, nicht zuletzt wegen des verlorenen Finales der Welsh Open gegen Stephen Lee. Auch die WM-Statistik spricht gegen den Weltmeister, denn bisher hat noch kein Spieler im Crucible Theatre den erstmals gewonnen Titel auf Anhieb verteidigen können. Aber vielleicht macht Murphy ja eine Ausnahme.

Vorjahresfinalist Matthew Stevens beginnt das WM-Turnier gegen den Nordiren Joe Swail. Allerdings spie der Welsh Dragon in dieser Saison bei Ranglisten-Turnieren wenig Feuer. Als Top-Favorit zumindest bei den Buchmachern geht wieder einmal Ronnie O"Sullivan gegen seinen Landsmann Dave Harold ins Rennen. Trotzdem wird es keine leichte Aufgabe, zumal O' Sullivan lediglich zwei Wettkampf-Matches seit dem Masters-Finale im Januar bestritten und beide klar verloren hat.

John Higgins hat in dieser Saison bereits zwei von vier Endspielen gewonnen. Für seinen zweiten WM-Titel nach 1998 muss er aber zunächst Mark Selby in der ersten Runde schlagen. Jimmy White begegnet seinem Freund, Trainingspartner und Nachbarn aus London David Gray beinahe täglich und nun auch im WM-Auftaktmatch. Sollte Steve Davis seine erste Partie gegen Andy Hicks bestehen, könnte er bereits in der nächsten Runde wieder auf Shaun Murphy treffen. Im vergangenen Jahr erwies sich das Treffen am Tisch als bittere 4:13- Lehrstunde für den Altmeister.

Und Stephen Hendry zum achten Mal Snooker-Weltmeister? Nicht nur die Schotten werden es ihm gönnen. Jedoch wird sich sein Erstrunden-Gegner Nigel Bond nicht so generös zeigen wollen. "Geheimfavorit" Mark Williams? Warum nicht. Schließlich reist der zweimalige Weltmeister mit dem China-Open-Titel nach Sheffield, um jetzt mit Anthonny Hamilton die Stäbchen zu kreuzen.


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Berichte von der Snooker-WM 2005    mehr >>>

Ronnie O'Sullivan bei den Irish Masters 2004 mehr >>>

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